Urnenwandsysteme auf den Friedhöfen

 
Aufgrund der dreiseitigen Konstruktion sind alle Ansichten bei „Trivergo“ gleich. Der Grundsockel wird auf ein Fundament oder eine befestigte Fläche gestellt. Die Module werden mit den dreiseitig angeordneten Urnenkammern in gewünschter Höhe aufgesetzt. In der Regel sind es nicht mehr als drei Stück. Zum Abschluss wird eine Abdeckung aufgelegt. Alle Teile, hergestellt aus Betonwerkstein oder Naturstein, werden ohne Hilfsmittel miteinander verbunden. Dübel und Schraubstifte aus Edelstahl verbinden Grundsockel und Kammermodule. Die Urnenstele „Trivergo“ hat eine kleine Standfläche mit einer Seitenlänge von je 67 cm. Jede Seite ist für mindestens 6 Schmuckurnen ausgelegt. Die bauliche Konstruktion des Grundsockels bietet auf Wunsch Platz und die Möglichkeit nach Ablauf der Ruhezeit, die Urne endgültig im Sockel beizusetzen.

Der große Vorteil von „Trivergo“ liegt vornehmlich in der Form der Bauteilekonstruktion. Es wird für die Montage lediglich eine kleine Maschine mit geringer Spurbreite und niedrigem Gewicht benötigt. Schmale Wege zwischen den Grabreihen werden mit den Einzelteilen der Stele ohne Probleme befahren, und so kann jede gewünschte Fläche auf dem Friedhof erreicht werden. Eine Verwendung von vorhandenen Kleinmaschinen aus dem Bestand der Friedhofsgärtner, ermöglicht eine eigenständige Montage und hält somit auch die Erstellungskosten in einem überschaubaren Rahmen. Es gibt keinerlei Einschränkung bei der Platzierung in der Friedhofslandschaft. Zweckfunktion und Ästhetik bilden eine Einheit und fügen sich wie ein Denkmal harmonisch ein. Trauernde Angehörige finden an dieser kleinen Gedenkstätte die nötige Ruhe zum Verweilen. Weitere Informationen finden Sie auf der homepage unseres Partners

RölTec

Urnenstele